Das Paradies auf Erden.
Wie jeder weiß liegt zwischen Samoa und Neuseeland, bzw zwischen Tonga und Samoa die Datumsgrenze. Wir sind also am Montag, dem 20. Juni aus Auckland losgeflogen und sind am Sonntag, dem 19. Juni in Apia angekommen. Also hatten wir 2 mal Sonntag, kann das Paradies besser beginnen oder nicht?
Am Flughafen wird man zuerst mal von samoanischer Livemusik begrüßt und dann von ca. 10 Taxifahren gelagert, die dich alle überall hinbringen wollen. Wir waren zuerst mal Sprachlos haben uns dann aber überlegt, dass wir ja tatsächlich ein Taxi brauchen. Also hatten wir direkt nen super netten Taxifahrer an der Backe und haben noch eine andere Deutsche getroffen die wir mitgenommen haben. Also gings dann mit dem Taxi nach Apia, was 1 gute Stunde dauert und umgerechnet 6,25€ kostet. In Apia haben wir dann 2 Tage verbracht, hauptsächlich mit schlafen, weil der Klimawechsel echt krass war, von sau kalt auf richtig heiß. Trotz Müdigkeit haben wir uns aber auch noch Apia angeschaut, die Hauptstadt von Samoa hat 35.000 Einwohner und ist eigentlich ganz süß. Das Problem ist, dass die Samoaner/innen nicht so viel von hilfreicher Information halten, was es ein bisschen erschwert hat das Touristenbüro zu finden und dort gute Auskunft zu erhalten. Trotzdem hatten wir uns schnell entschieden nach Savai'i rüber zu schippern und dort nach Manase in eine Fale (Hütte) zu ziehen. (Achso, Samoa besteht aus 4 Inseln, 2 Großen, Savai'i und Upolu. Wobei Savai'i die Größte und Upolu die mit der Hauptstadt ist. Und dann gibts noch 2 winzige Inseln, Manono und Apolima.)
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| Unsere Fale, direkt am Strand |
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| Das Innenleben. |
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Um nach Manase zu kommen sind wir von Apia mit nem Bus zum Hafen und dann mit der Fähre rüber nach Savai'i wobei die Busfahrt höchst lustig war. Vor allem, weil in Samoa vor 2 Jahren der Verkehr von rechts auf links umgestellt wurde und das teilweise noch nicht 100% verfolgt wird. Naja, Abenteuerreise. War aber trotzdem lustig, vor allem weil im Bus die samoanische Musik lief, die höchst fragwürdig, aber doch catchy ist.
Endlich in Manase angekommen wird man von Frieda begrüßt, bekommt eine Kokosnuss in die Hand gedrückt und dann darf man es sich in seiner eigenen Fale gemütlich machen, die in unserem Fall ja den genialsten Ausblick aufs blau-türkisene Meer hatte. Von diesem Tag an war unser Tagesablauf simpel. Morgens um 8 Uhr gabs Frühstück, dann gingen wir über zum chillen, sonnen, lesen, oder anders gesagt dann gingen wir dazu über aufs Abendessen zu warten und um 7 Uhr abends endlich Abendessen :D Beim Frühstück und Abendessen haben wir immer zusammen mit Alex, Meg und Henry gesessen. Alex und Meg sind ein Paar aus Neuseeland und Henry ist ein pensionierter Tattooartist aus LA. Die waren alle super nett und hatten natürlich den gleichen Tagesablauf wie wir :D Als Aex und Meg nach Hause sind, haben wir neue Freunde gefunden, mit denen wir jeden Abend Karten gespielt haben, na Familie die in Neuseeland wohnt und ursprünglich aus Simbabwe ist.
Ursprünglich war geplant, dass wir 3 Nächte hier bleiben und dann 4 Nächte nach Lano fahren, woraus aber dann doch nichts geworden ist, da es uns in Tanu Beach in Manase einfach zu gut gefallen hat.
Freitags und Montags hatten wir dann nach dem Abendessen sogar noch ne Show mit der ganzen Familie. Mit Tanz, Gesang und allem drum und dran. Nach der Show war dann noch Disco mit der lustigsten Musikzusammenstellung überhaupt. Kinderlieder, samoanische Musik, 80er, 90er und ca. 2 moderne Clublieder.
Samoa war eine super schöne Zeit, leider warens nur 10 Tage. Aber die 10 Besten :) :D
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| Henry in seiner Fale |
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| ein stückchen Koralle am Strand |
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| Bananen für Alle! |
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| unser Essensplatz |
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| Schildkröte...bin sogar mit weclhen geschwommen. |
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| Ne Kirche, die von Lava zerstört wurde und in der jetzt ein Baum wächst. |
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| Das Jungfern-Grab, hier hat jemand seine Tochter begraben und (angeblich) ist die Lava um das Grab drumherum geflossen. |
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| Lunch bei nem Tagesausflug rund um die Insel. |
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| Blowhole |
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| Wir zwei ganz oben auf nem Baum, der alles andere überblickt. |
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| Der Bus, leicht zugehängt mit allem möglichen Zeugs |
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| Das einheimische Bier (angeblich nach deutschem Rezept), beim ersten mal was echt nicht gut, aber man gewöhnt sich dran, is halt ziemlich bitter. |
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| Cacoa-Planze |
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| Höchst gruselige Hängebrücke. |
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